Wirtschaftliche Beleuchtung von Kühlzellen und -räumen

01.09.2010
Wirtschaftliche Beleuchtung von Kühlzellen und -räumen

Bei der Beleuchtung von Kühl- und Tiefkühlbereichen dominieren "die gute alte Glühbirne" bzw. Leuchtstofflampen. Mit dem zeitlich gestaffelten Verbot von Glühlampen ist das Ende jedoch absehbar.

Leuchtstofflampen haben den großen Nachteil, dass sie, je nach Kühltemperatur, nur mit einem Bruchteil ihres Lichtstroms starten und dann bis zu 10 Minuten und mehr benötigen, um den vollen Lichtstrom zu erreichen.

In vielen Fällen, wie z. B. bei begehbaren Kühlzellen in Metzgereien, Supermärkten, in Hotels und der Gastronomie ist dies völlig inakzeptabel. Hier wird die Beleuchtung häufig und meist nur relativ kurze Zeit eingeschaltet. Das Licht muss dann sofort und möglichst zu 100% zur Verfügung stehen.

Moderne LED-Leuchten von SCHUCH sind hierfür die optimale Lösung.

  • Beim Einschalten steht sofort Licht mit 100 % Lichtstrom zur Verfügung. Türkontakt- oder Bewegungsmelder-Lösungen bieten sich hier geradezu an.
  • Die Anschlussleistung und damit der Energieverbrauch kann bei gleicher Beleuchtungsstärke um bis zu 75 % reduziert werden.
  • Durch den geringeren Wärmeeintrag kann auch die Kühlleistung reduziert und so zusätzlich Energie eingespart werden.
  • Die LED-Lebensdauer beträgt mindestens 50.000 Stunden. Die einer Glühlampe liegt bei ca. 1.000 Stunden.
  • Und LEDs sind unempfindlich gegenüber häufigem Schalten.
  • Das bedeutet Schluss mit dem Zeit- und Kostenaufwand für häufigen Lampenwechsel.

Je nach Größe der zu beleuchtenden Kühlräume stehen verschiedene Leuchtentypen zur Auswahl. Die kleinen, schlagfesten Wannenleuchten 130/131 W LED, die kompakten Polyester-Wannenleuchten 164 W KL LED und die kleine Alu-Druckgussleuchte 3610 LED, alle jeweils mit bis zu 6 LED bestückt, sowie die größeren Wannenleuchten 163 2401 LED und 162 3601 LED mit 24 bzw. 36 LED zur Beleuchtung größerer Kühlräume bzw. bei gewünschten höheren Beleuchtungsstärken.